Otherland

Otherland erhält neue Features

Entwickler DRAGO Entertainment kündigt neue Features für das kommende MMORPG Otherland an.

Gewaltige Clan-Gebiete, eine massiv verbesserte Performance auf Low-End-Hardware sowie eine umfassende Überarbeitung der Skills gehören zu den neuesten Verbesserungen, welche in das Unreal-basierte MMORPG Otherland implementiert wurden.
 

Viel mehr als eine einfache Gildenhalle – das neue ClanLand

Mit U|Space hat Otherland bereits neue Wege beim klassischen „Housing“-Feature beschritten. ClanLand führt dies noch weiter – jeder Clan erhält sein eigenes, instanziertes und erweiterbares Gebiet, welches PVP und viele zusätzliche Funktionalitäten bietet.

„Das Coole an ClanLand ist, dass du es erweitern kannst und Zugang zu neuen Ressourcen und Inhalten erlangst“, erklärt der Entwicklungsleiter Lucjan Mikociak.

Neben dem Zugang zu typischen Clan-Features wie Clan-Management und Clan-Bank werden Clans auch in der Lage sein, die Crafting-Ressource SOMA zu sammeln, spezielle Questreihen zu lösen und sogar ihre eigenen Bosse zu bekämpfen.

ClanLand bietet aber vor allem neue PvP-Inhalte, denn ab einem bestimmten Level können sich Clans gegenseitig den Krieg erklären und bestimmte Gebiete des gegnerischen ClanLand angreifen. Erfolgreiche Angriffe auf gegnerische Territorien eröffnen weitere Inhalte und Ressourcen. Das Besondere an Otherland zieht sich auch durch das neuste Feature: Ähnlich wie im U|Space können Spieler NPCs als Wachen aufstellen, wenn sie zuvor ihre „eDNA“ gesammelt haben.

Überarbeitung der Skills
Mit dem Abschluß der ersten umfassenden Überarbeitung der Skills können sich Spieler auf viele Änderungen freuen, die mehr Abwechslung und Spaß in den Spielalltag bringen. Schwere Angriffe und Spezialangriffe fügen nicht mehr nur einzelnen Zielen Schaden zu sondern bieten zusätzliche „Crowd Control“-Effekte und verbessern die jeweilige Klasse in Bereichen, in denen sie bislang Schwächen zeigte. So erzeugen die neuen schweren und Spezialattacken des Marksman überwiegend Flächenschaden, während die Klasse ansonsten mehr auf Einzelschaden ausgerichtet ist.

Andere Änderungen betreffen die Klassenfähigkeiten, die nun auf diversen Buffs und Debuffs basieren, um den Klassen einerseits eine klare Ausrichtung zu geben und andererseits mehr Abwechslung ins Gameplay zu bringen. Wenden mehrere Spieler die gleichen Buffs/Debuffs an, so stapeln sich die Effekte nicht einfach nur, sondern ändern ihre Eigenschaften wie Stärke, Dauer, usw., wodurch sich die Spieler mehr auf die Effektivität der ganzen Gruppe konzentrieren.

Durch die Reduzierung der Skill-Plätze werden die Klassenfähigkeiten noch wichtiger und Spieler müssen ihre Skills sehr sorgfältig auswählen. Um „cookie cutter builds“ zu vermeiden, wird jedem  Skill ein neuer Wert namens „Telemorphic capacity“ (TC) hinzugefügt. Die Summe der TC-Werte aller vom Spieler gewählten Fähigkeiten kann dabei nicht den maximalen TC-Wert des Spielers übersteigen.

Verbesserung der Client-Performance
Während Otherland auf moderner Hardware bereits gut funktionierte, war die Spielerfahrung auf Low-End-Grafikkarten, insbesondere in Notebooks, bislang unbefriedigend. DRAGO hat hier die Performance dramatisch verbessert – PCs, die bislang in der Lambda Mall, dem zentralen Gebiet, kaum auf 25 FPS kamen erzielen nun Werte von 60 FPS. Moderne Gaming-PCs sind nun sogar in der Lage, Otherland in 4K mit weit über 40 FPS (Lambda Mall) bis hin zu 60 FPS und mehr in weniger stark bevölkerten Gebieten darzustellen. Der Entwickler wird weiterhin an der Optimierung des Clients für Notebooks mit den integrierten Grafikkarten Intel HD3000 und HD4000 arbeiten, die unter den Betatestern weit verbreitet waren.

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